Häufig gestellte Fragen

In der Regel dauert es ca. 2 Wochen bis Sie Ihren neuen Scheckkartenzulassungsschein erhalten. Sollten Sie 2 Wochen nach Beantragung die Karte nach wie vor nicht erhalten haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Zulassungsstelle.
Im Falle einer Zulassungsbesitzgemeinschaft lautet die Karte auf den Zustellbevollmächtigten der Besitzgemeinschaft. Die weiteren Zulassungsbesitzer sind am Chip gespeichert. Auf der Chipkarte steht der Vermerk „Besitzgemeinschaft“ im Feld A.23.
Bitte geben Sie für die Online-Abfrage der Daten zuerst das Kennzeichen und dann die Kartennummer ein.
Die wichtigsten Daten (Zulassungsbesitzer, Kennzeichen, Adresse, zulässige Gewichte und andere wichtige Kontrolldaten) sind mit freiem Auge lesbar. Alle auf dem Chip gespeicherten Daten befinden sich auch auf dem befristeten Papier-Zulassungsschein. Es werden keine zusätzlichen Daten abgespeichert. Die Daten können mit jedem handelsüblichen Lesegerät oder Online ausgelesen werden.
Seit 1. März 2013 stellt die Zulassungsstelle auf Antrag auch zwei gleichlautende Ausfertigungen des Zulassungsscheines aus. Im Feld A.23 steht „Zweitkarte“ als Vermerk.
Sie können in jeder Zulassungsstelle Ihre Papierzulassung gegen eine Karte austauschen. Für Details wenden Sie sich bitte an die nächste Zulassungsstelle.
Ja, wenn Sie wieder eine Zulassung im Scheckkartenformat haben wollen, ist eine neue Scheckkarte zu beantragen und zu bezahlen. Alle Änderungen in der Zulassung wie z.B. Namens- oder Adressänderungen, Wechselkennzeichen, Besitzgemeinschaften oder rote Tafeln erfordern eine neue Scheckkarte, weil einerseits nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen auf dem Chip aus Datenschutzgründen nicht möglich sind und andererseits manche Änderungen sichtbare Ergänzungen auf der Scheckkarte erfordern.
Der Scheckkartenzulassungsschein wird nicht eingeschrieben versendet — genauso, wie beim Führerschein oder auch bei Kredit- bzw. Bankomatkarten. Einige Tage nach Versand des Scheckkartenzulassungsscheins folgt ein Erinnerungsbrief, in dem Informationen enthalten für den Fall, dass der Scheckkartenzulassungsschein noch nicht zugestellt wurde.
Die Produktion des Scheckkartenzulassungsscheins erfolgt im Hochsicherheitsraum in der Österreichischen Staatsdruckerei, wo auch der Reisepass und der Scheckkartenführerschein hergestellt werden.
Ja, der Scheckkarten-Zulassungsschein ist ein international gültiges Dokument.
Ja, in diesem Fall wird pro Fahrzeug ein Scheckkartenzulassungsschein ausgestellt.
Sie erhalten zirka drei Wochen nach Antragstellung einen Brief, der alle wesentlichen Informationen für die weitere Vorgehensweise enthält. Sollte die 8-Wochen-Frist, in der der Interimszulassungsschein aus Papier gültig ist, abgelaufen sein, ist ein neuer kostenpflichtiger Antrag bei der ursprünglichen Beantragungsstelle einzureichen. Im Zuge der Antragstellung werden alle weiteren Fragen gerne beantwortet.
Unter www.help.gv.at und bei Ihrer Zulassungsstelle.
Ja! Um ihr Fahrzeug sofort in Betrieb nehmen zu können, erhalten Sie einen befristeten Papier-Zulassungsschein, der mit Übersendung des Scheckkartenzulassungsscheins, spätestens nach acht Wochen, seine Gültigkeit verliert.
Der Scheckkartenzulassungsschein weist eine besonders hohe Fälschungssicherheit auf, die durch Sicherheitsmerkmale am letzten Stand der Technik gewährleistet wird. Diese Sicherheit zusammen mit dem durch eine digitale Signatur geschützten Chip verursachen höhere Kosten, als die Produktion eines herkömmlichen Zulassungsscheins aus Papier.
Die Entscheidung, ob Scheckkartenzulassungsschein oder Papier-Zulassungsschein ist optional. D.h. jeder entscheidet freiwillig, in welchem Format er oder sie den Zulassungsschein haben wollen. Der neue Scheckkartenzulassungsschein entspricht den aktuellen Anforderungen an ein Sicherheitsdokument und weist darüber hinaus ein praktisches Format aus.
Sollte der Scheckkartenzulassungsschein einmal verloren gehen oder gestohlen werden, muss dieser bei einer Zulassungsstellte erneut beantragt werden. Die Kosten von EUR 22,– sind in diesem Fall durch den Zulassungsbesitzer erneut zu entrichten. Es ist aber auch möglich, einen Papier-Zulassungsschein zu beantragen. Dann entfällt die Gebühr für den Scheckkartenzulassungsschein